Geschäftsführung

Die Gesamtverantwortung für das Technische Betriebszentrum - Anstalt öffentlichen Rechts trägt seit dem 01.07.2014 Geschäftsführer Heiko Ewen.

 

Heiko Ewen 
  • geb. am 19. Oktober 1970
  • verheiratet, 3 Kinder
 
seit Juli 2014 Geschäftsführer des TBZ AöR
2007 - 2014 Kaufmännischer Leiter und stellvertretender Werksleiter Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (AKB)
2004 - 2007 Werkleiter Stadtentwässerung Plön
2002 - 2007 Leiter Außenorganisation Stadtpflege Stadtentwässerung Plön
2000 - 2002 Zusatzstudium Wirtschaftsingenieurwesen
Abschluss Diplom-Wirtschaftsingenieur
1997 - 2000 Betriebsleiter Firma Garten Ewen
1994 - 1997 Studium der Landschaftsarchitektur mit Schwerpunkt Bauwesen
Abschluss Dipl.-Ing. Landespflege
1990 - 1991 Bauleiter Firma Garten Ewen, Rhauderfehn
1987 - 1990 Ausbildung zum Gärtner, Fachrichtung Garten und Landschaftsbau

 

Die Kompetenzen der Geschäftsführung ergeben sich aus der Organisations- und Errichtungssatzung (TBZ-Satzung), die die Ratsversammlung der Stadt Flensburg im Dezember 2004 beschlossen und zuletzt im Juli 2014 an aktuelle Veränderungen angepasst hat. Danach leitet die Geschäftsführung das Kommunalunternehmen eigenverantwortlich im Rahmen des vom Verwaltungsrat zu beschließenden Wirtschaftsplans und vertritt es gerichtlich wie auch außergerichtlich.

Der Verwaltungsrat » überwacht die Geschäftsführung und ist für zentrale Unternehmensentscheidungen wie den Erlass von Satzungen, die Festsetzung von Entgelten etc. zuständig.

 

Eigenverantwortlich und leistungsfähig

Aufgrund der zum 01.01.2008 von der Stadt abgegebenen Kompetenzen erhebt das TBZ im Rahmen der eigenständigen Aufgabenwahrnehmung nunmehr über sein Kundenzentrum direkt die Abfallwirtschafts-, Straßenreinigungs- und Entwässerungsgebühren. Das Unternehmen verantwortet vollständig und umfassend die dahinter stehenden Leistungen wie auch die Grünflächen- und Forstpflege sowie die Unterhaltung der Strände.

Detailliertes benchmarking (Kosten- und Leistungsvergleiche mit anderen Kommunen) belegt regelmäßig die Effizienz und Kostengünstigkeit der Arbeitsabläufe, die allerdings auch laufend auf weitere Optimierungsmöglichkeiten hin untersucht werden.